THE SYSTEM
BEHIND THE TALK.
Die Startseite erklärt nur die Grundidee. Hier liegt die technische und konzeptionelle Ebene dahinter: Matching, Identität, Local Layer, Beta-Zugang und Safety.
KEINE MAGISCHE KI.
EIN SAUBERES ZUORDNUNG-SYSTEM.
Der erste Test kann mit nachvollziehbaren Regeln arbeiten. Ein eigenes allgemeines KI-System ist weder nötig noch Teil des Versprechens.
EIN KONTO.
NEUE KENNUNG BEI JEDEM GESPRÄCH.
Der private Account bleibt intern stabil. Gegenüber anderen Nutzern kann für jede Conversation ein neuer Session Alias erzeugt werden.
THEMA + ORT.
NICHT PERSON + ORT.
Ein Topic kann einen Stadt-/PLZ-Mittelpunkt und Radius bis zunächst 50 km erhalten. Der öffentliche Karten-Pin beschreibt den Topic-Kontext, nicht die exakte Position eines Nutzers.
KLEINER POOL.
KONTROLLIERTER ZUGANG.
Für die ersten 20–50 Tester ist eine manuelle Whitelist sinnvoller als sofort offene Registrierung.
ANONYM NACH AUSSEN.
NICHT VERANTWORTUNGSLOS INTERN.
Pseudonymität darf Missbrauchsschutz nicht verhindern. Deshalb muss die öffentliche Session-Identität technisch von der internen Account-Zuordnung getrennt sein.
KURZ GEKLÄRT.
Baut TopicPair eine eigene KI?
Nein. Der Produktkern ist Matching und Interaktion. Bestehende Modell-Dienste könnten später punktuell bei Topic-Einordnung oder Moderationsunterstützung helfen.
Was passiert, wenn niemand verfügbar ist?
Das Topic kann in der Queue bleiben, erweitert oder später erneut geöffnet werden. TopicPair muss keinen künstlichen Gesprächspartner erzeugen.
Kann ich meinen Gesprächspartner vorher auswählen?
Das würde dem Topic-first-Prinzip widersprechen. Das System stellt die Verbindung her; Personen werden nicht wie Profile durchgescrollt.
Ist der Session Alias echte Anonymität?
Gegenüber anderen Nutzern ist es Pseudonymität. Intern bleibt die Session aus Safety-Gründen einem Account zuordenbar.
